Team

Valerie Karima Djurhuus

Gründerin & Geschäftsführerin

Deborah Cohen

Projektassistentin

Als queere Muslima widmet sie* sich

der Herstellung von Sichtbarkeit für diejenigen Identitäten, die Teil der

Norm sein müssten.

Valerie studierte Middle-Eastern Studies und Management und führte in den vergangenen Jahren kulturelle Weiterbildungsprojekte in Berlin durch. Diese Beiträge, die in Loom einfließen, zeichnen sich durch die Einbindung von Intersektionen und den damit verbundenen Identitätsschichten aus, sowie die Fähigkeit diese Erfahrungen

zum Wohl der Jugend- und Erwachsenenbildung zu übersetzen.

Sie* konzipiert Projekte, die Narrative ihrer Communities voranbringen, dies durch Schreiben und Lehre, Verwaltung von Projekten und Kooperationen mit Partnern fürs Community Building.

Ihre Arbeit fußt auf den Intersektionen von antimuslimischem Rassismus und

Gender Identitätspolitik.

Deborah erhielt einen BA in Sozial- und Kulturanthropologie in Zürich und schloss ihren MA in Europäischer Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin ab. Fragen der Präsentation und Repräsentation, der Wissensproduktion und ihren Transfers, sowie die Rolle von Technologien in diesen Prozessen ziehen ihren anthropologischen Blick an. Als Schweizerin mit einem nahöstlichen, jüdischen Migrationsvordergrund kreist ihr Interesse um Fragen, wie mensch Synergien aus persönlichen und zwischenmenschlichen Spannungen schaffen kann. Projekte, die diese Erfahrungen in künstlerische Formate übersetzen, fördern die Überwindung rein individueller Grenzen – somit kreieren sie Verbindungen, wo vorher isolierende Differenz war. Seit sie in Berlin ist, rücken Materialitäten des Ein- und Ausschlusses in den Vordergrund: Wie sehen Räume aus, die Menschen einbeziehen? Wie fühlen sie sich an? Wie werden nonverbale Formen der Unterdrückung spürbar? Können wir unseren eigenen Prozess der Bewusstwerdung materialisieren? Ihr Ziel ist es Potenziale zu nutzen, die Exklusion in heterogenen Zusammenhalt verwandeln. Sie möchte die Strategien des Umgangs mit und der Vermeidung von den gewaltvollen Formen der großen -ismen verbessern. Gemeinsam mit Loom auf diese Reise zu gehen ist ein Privileg, dessen sie sich sehr bewusst ist.

Adrienne Amartey

Workshop Leiterin

Adrienne ist unter der Name "Adi Amati"

Künstlerin und Sängerin. Daneben ist sie

im Musikbusiness Management

als Online Marketing Managerin tätig.

Ihre Steckenpferde sind Workshops in den

Bereichen Songwriting und Gesang,

der Talentförderung, Künstlerbetreuung,

dem Social Media Marketing und dem

Umgang mit Hate Speech

in den sozialen Medien.

Sie berät Menschen, wie sie sich selbst besser fördern und wie sie ihren Alltag mit weniger

Stress und mehr Entspannungsübungen

gestalten können.

Vorstand

Carolina Cabrera

Produktberaterin

Lucy Alice Thomas

CEO bei Give Something Back to Berlin

Carolina Cabrera John ist eine schwarze Frauenkämpferin der dritten Generation

aus Venezuela.

Positionalität und Intersektionalität haben ihrem Leben Bedeutung gegeben, nun sagt sie, dass alles Sinn macht.

Seit sie in Berlin ist, konzentrierte sie sich auf Kulturwissenschaft, öffnete ihr Herz und ihren Geist postkolonialen Studien und Critical Race Theory und schaute niemals zurück.

Nun versucht sie, diese Gemengelage zurück nach Hause zu bringen, sie verständlich zu machen, Gemeinschaft zu schaffen

und weiter zu lernen.

Lucy Alice Thomas ist Geschäftsleitung

der sozialen und kulturellen Organisation "Give Something Back to Berlin".

Lucy hat in London European Studies und

Politik an der Kings College London

und in Berlin Kinder & Menschen-

rechte an der FU studiert.

Lucy widmet sich seit 7 Jahren den Thema

Integration und Kultur sowie Inklusion auf

nationaler sowie internationaler Ebene,

verknüpft dies an die Wirtschaft wie auch Politik. Als Musikerin und sozial-politische Aktivistin unterstützt Lucy zudem

das Team von DICE Konferenz und Festival (ehemals We Make Waves) sowie einer

Vielzahl an KünstlerInnen der GSBTB

Open Music School, andere Neu-BerlinerInnen und ist aktiv in verschiedenen Berlin-politischen Themen.

Vorher war sie in Brüssel, London, Berlin im

Public Affairs und Human Rights Bereich

tätig. Zusätzlich Dozentin und Public Speaker für Entrepreneurship, Social Business sowie

Integration, Migrationspolitik sowie

bürgerschaftliches Engagement. 

Sibulele Ngomane

Entwicklungsökonomin

Ursprünglich aus Südafrika ist Sibulele Entwicklungsökonomin, die sich für die (manchmal komplizierte) Intersektion von Technologie, Race und Gender interessiert. Nach ihrem BA in Global Economics and Management und begeistert vom Unternehmergeist zog sie nach Berlin,

um im Tech Business zu arbeiten.

Dort entdeckte sie ihre Leidenschaft für Diversität und Inklusion durch die Nutzung von Technologie fürs Gute.

Mit diesen Interessen und ihren vielfältigen Erfahrungen als Freiwillige in NGOs im Gepäck gründete Sibulele „Soyama Network“, eine professionelle Vernetzungsplattform für migrantische Frauen in Deutschland. Gegenwärtig durchläuft Sibulele einen MSc. in Development Economics an der SOAS Universität in London – einer führenden Institution für Asiatische, Afrikanische und Nahoststudien.